Donnerstag, 2. Dezember 2021
Derzeit mein Lieblingsblog:
https://maz.blogger.de/stories/2832650/
Kann man es besser sagen?

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Mittwoch, 1. Dezember 2021
Das "rote Altona" der 1920er Jahre und die "Neue Mitte Altona" der 2020er
Ja, ich weiß, es sind furchtbare Schnappschüsse, die ich mache, aber selbst auf diesen liegen die Tatsachen offen zutage: Links sehen Sie Wohnungsbau von vor 100 Jahren, aus der Zeit also, als der Irrsinn zwar schon voll im Gange war, der durch Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum, durch Raubbau an Ressourcen aller Art die Welt zerstört, als man aber noch glaubte, diese Entwicklung ließe sich durch Vernunft, durch Gemeinwohlorientierung, Rechtsstaatlichkeit, Sozialismus und was dergleichen mehr ist, zumindest für die Menschen irgendwie in geordneten Bahnen halten.



Ich erinnere mich an die Aussage einer Architektin aus diesen 1920er Jahren, die meinte, es sei völlig egal, wie schön oder hässlich ein Haus sei - es komme darauf an, dass der Straßenraum angenehm und angemessen sei. So sieht das dann auch aus: die Häuser einfach viereckig, die Wohnungen massenhaft übereinander gestapelt. Die Straße aber hat gute Proportionen, auch für Bäume ist Platz, und sogar die damals so nicht eingeplanten Autos passen noch mit rein. Schön ist das grade nicht, aber es lässt sich drin leben.

Heute, hundert Jahre später, führt man dieses Bauprinzip im Grunde ähnlich weiter, nur hat man erkannt, dass der Verzicht auf Vernunft die Sache wesentlich effizienter macht: Man stapelt noch ein bisschen höher, macht die Straße deutlich enger (wenn 2 Autos aneinander vorbeipassen, reicht das völlig aus), die Fassaden ein bisschen durcheinanderer, dann quetscht man noch einen Baum mit rein, vermutlich wegen irgendwelcher aus den vorigen 20er Jahren überkommenen Auflagen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, was in 30 Jahren aus diesem armen Geschöpf werden soll in dieser Enge ...

Dazu passt, dass diese Häuser nicht wie die links durch städtischen Wohnungsbau entstanden sind - sie stehen zwar auf ehemals städtischem Grund, den die Stadt einst der Bahn schenkte, doch die hat ihn jetzt an Privatinvestoren verscherbelt, die natürlich den maximalen Gewinn aus ihm ziehen wollen, das ist halt ihr Job ... ach, ich fühl grad nicht wohl in dieser Welt.

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Sonntag, 7. November 2021
... außerdem ...
... und während ich das schreibe über den Büchermarkt, und zwar im überfüllten ICE, bleibt der Zug merkwürdig lange in Stendal stehen. Auf einmal Gepolter im Waggon vorne, das gleich wieder verstummt. Ich schaue auf und sehe da zwei Polizisten stehen. Kurz darauf begleiten die beiden einen jungen Schwarzen aus dem Zug, dann geht es weiter, die Durchsage berichtet von einem verlängertem Aufenthalt wegen "Personalienaufnahme durch die Bundespolizei". Als ich später kontrolliert werde, frage ich den Schaffner, was denn los war mit der Polizei. "Hatte der keine Fahrkarte?" - "Doch, das heißt, er wollte sie nicht zeigen, weil er keinen Sitzplatz hatte und meinte, er hat da einen Anspruch drauf. Als die Polizei kam, hat er sie doch gezeigt."

Finde ich zumindest merkwürdig. Ich meine, das bescheuerte Verhalten des Fahrgasts, diesen selbstverletzenden Trotz bei Konflikten aus Regelunkenntnis, sowas kenne ich sehr gut von meinen Schülern. Aber andererseits frage ich mich, warum der Fahrgast den Zug verlassen muss, wenn doch die Sache geklärt war. Und das auch noch (und nun kommen meine rassistischen Vorurteile) im tiefsten Sachsen-Anhalt.

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Nichts Neues am Büchermarkt
Es ist die tote Zeit nach dem Sonntagsfrühstück. Auf dem Fernsehbildschirm sieht man eine Kaffeemaschine und wie Kaffee in so eine Gastronomietasse rinnt. Am unteren Bildrand der Buttom "lesenswert". Damit ist mein Interesse geweckt: Ich will wissen, um welches Buch es geht.

Bald ist klar: "Glitterschnitter" von Sven Regener. Ich mag Sven Regener, hab alle seine "Herr-Lehmann"-Romane gelesen. Zwei fand ich richtig gut (bezeichnenderweise die beiden, die nicht in Kreuzberg spielen: "Neue Vahr Süd" und "Magical Mystery"), die anderen mehr oder weniger amüsant. Nur in "Glitterschnitter" bin ich kürzlich nach der Hälfte steckengeblieben und hatte keine Lust mehr weiterzulesen. Es war weniger das zunehmend Konservative, das mir schon in "Wiener Straße" nicht so recht gefiel, sondern dass ich die immergleichen Witze einfach auch mal satt hatte und außer diesen Witzen fand in "Glitterschnitter" leider rein gar nichts statt.

Denis Scheck, der Moderator von "lesenswert", dagegen outete sich als begeisterter Leser. Er traf den Autor an einem Biergartentisch in Berlin. Regener nahm große Schlucke aus seinem Weißbierglas und machte auch sonst kein Hehl aus seiner Verwurzelung in den 80er Jahren. Er schnatterte munter drauflos, amüsant und eloquent, und streute ab und zu einen klugen Gedanken ein. Scheck hatte dem nichts hinzuzufügen. Er saß in dem gewohnten, für die Situation viel zu eleganten Anzug dabei und nippte an seinem Pils. Sein Resümee: Das Buch sei "ein Fest". Offenbar leicht zufriedenzustellen, der Mann.

Dann folgte ein (in den Feuilletons viel diskutiertes) Ritual: Scheck verreißt ein einst sehr beliebtes Buch plakativ und in wenigen Worten. Diesmal traf es den "Tod eines Märchenprinzen" von Svende Merian, einen wohl etwas in die Jahre gekommenen sogenannten Frauenroman, in dem sich eine Frau einfach autobiografisch ihre Geschichte von der Seele schreibt.

Das verwunderte mich, denn gleich darauf folgte ein großes Lob für einen ebensolchen, nur halt aktuellen Frauenroman, das neue Buch von Julia Franck, "Welten auseinander". Scheck traf die Autorin in einem nostalgisch eingerichteten Café, zu dem sein Anzug dann schon besser passte. Franck trug ihr Mädchengesicht (in dem ich das ihrer Großmutter wiedererkannte) und erzählte aus ihrem Leben. Ich fand daran vor allem eins interessant: wie eindringlich sie ihr Fremdheitsgefühl (als Ossi und Ökö-Tochter) darstellte, das sie bewog, sich immer anzupassen, ganz hinter dieser Anpassung zu verschwinden. Und dieses Angepasste, ganz in der Norm Verschwindende, das zeichnet ja auch ihre Bücher aus. Scheck genoss das Gespräch sichtlich, groß in den Dialog ging ist er aber auch hier nicht, er hörte einfach zu, die einzige tiefergehende Frage (warum sie denn als Ausgereiste so problemlos zwischen Ost und West hatte pendeln können in den 80er Jahren) beantwortete sie nicht, er hakte nicht nach, sondern beendete das Gespräch mit einem Blick auf die Armbanduhr und einem väterlich-jovialen "Na".

Und ich hoffe, dass ich jetzt nicht so herablassend gegenüber Scheck agiert habe wie er gegenüber Franck. Das ist nunmal sein Job, er muss sich an dem orientieren, was auf dem Buchmarkt los ist, dann soll es auch noch irgendwie interessant und unterhaltsam sein, mit genug Feier und plakativem Verriss. Das ist auch nicht einfach, da noch eine interessante Sendung hinzubekommen, wenn rein gar nichts los ist auf dem Bestsellermarkt.

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Mittwoch, 3. November 2021
Selbstbezüglich
Oh ja, der Bassinplatz - der Platz, der sich dadurch auszeichnet, dass er seit Generationen kein Bassin hat, sondern einfach leere Fläche -



über den bin jetzt nach vielen Jahren mal wieder gegangen, und ich erinnere mich, wie ich mit 18 hier entlanggestolpert bin: unglücklich verliebt, einsam, orientierungslos. Im Vergleich fühlt sich das richtig gut an: der Platz immer noch so leer, aber ich mit einiger Bodenhaftung. Zwar nicht glücklich, aber etwas Besseres: orientiert. Jetzt könnte das Leben anfangen, mit diesem Gefühl könnte manches besser laufen - nur hab ich, um zu diesem Gefühl zu kommen, zwei Drittel des Lebens verbraucht.

Also, wenn man mal ehrlich drüber nachdenkt, dann gibt es nur eins, was man den Jüngeren mitgeben sollte: dieses Gefühl, angenommen, da zu sein.

So wie es in der Politik nur eins geben dürfte: für Frieden zu sorgen, zwischen den Ländern, zwischen den Gesellschaftsschichten. Alles andere können die Leute dann selber machen.

(Die Betrachtung mag ein bisschen unscharf sein, so wie das Foto - im Abenddämmer sieht man halt nicht mehr so gut. Das Wesentliche ist aber schon zu erkennen.)

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Freitag, 8. Oktober 2021
Einfache Antwort
Woher nehmen die Grünen und die FDP eigentlich das Selbstbewusstsein, sich in Bezug auf Inhalte späterer Koalitionsverhandlungen erstmal miteinander abzustimmen und die größeren Verhandlungspartner SPD und CDU außen vor zu lassen?
Die Antwort ist einfach: Sie fühlen sich gestärkt durch die Tatsache, dass sie im Wahlkampf deutlich mehr Großspenden erhalten haben als die CDU, von der SPD ganz zu schweigen. (Quelle)

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Mittwoch, 6. Oktober 2021
Was ist links und was tut nur so? (Die Antwort erfolgt anhand einer familiengeschichtlichen Betrachtung)
Noch einmal tief in die Vergangenheit. Von meiner Mutter und ihren Eltern, ihrer Herkunft berichtete ich schon, aber wie war das bei meinem Vater 1945, als die Amerikaner kamen und er seine Spielzeugwehrmachtssoldaten mithilfe geschickter Papierkonstruktionen zu einer Jazzkapelle umbaute?

Nach den Amerikanern kamen die Russen, und vor meinen Großeltern, beides alte SPDler, stand die Frage, wie sie sich unter den neuen Verhältnissen einrichten. Mein Großvater, er hatte irgendwann das verhasste NSDAP-Parteibuch angenommen, um den Beamtenjob behalten zu können, wurde entnazifiziert und konnte unbehelligt in die SED. Meine Großmutter, so berichtet es die Familienüberlieferung, hatte nach dem Schlamassel die Nase voll und nutzte die Vereinigung von SPD und KPD, um jeglichen Parteien den Rücken zu kehren. Eine andere Familienüberlieferung sagt, sie sei zu diesem Schritt von ihrem Mann gedrängt worden, um seiner Karriere nicht im Wege zu stehen, ihn als Unbelastete womöglich beruflich zu überflügeln. Wie dem auch sei, bei meinen Großeltern als echten alten Linken war nach 1945 nichts zu spüren von Aufbruch oder Vorfreude auf ein sozialistisches Experiment in Deutschland.

Ihr halbwüchsiger Sohn, mein Vater, konnte diese depressive Stimmung nicht ertragen: Er trat noch als Teenager in die SED ein, er wollte seinen Eltern beweisen, dass noch Kraft steckt in der sozialistischen Idee. Und tatsächlich machte er schnell Karriere, mit nicht einmal 30 Jahren war er in leitender Position. Meine Großmutter verachtete das. Einmal besuchte sie seinen Betrieb, unterhielt sich aber demonstrativ nur mit der Frau am Empfang und bemängelte, dass es in den Räumen Spinnenweben gäbe.

Nun, wir wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist: Es gelang meinem Vater nicht, es seinen Eltern zu beweisen. Das ist tragisch, aber eine Tatsache. Was mich betrifft, ich wusste so vieles davon nicht, den Wolfgang Leonhard habe ich erst nach der Wende gelesen. Jedenfalls macht es mich wütend, wenn sich auch heute noch Leute als "links" bezeichnen, die was vom "sozialistischen Experiment DDR" faseln. Es war keins, auch in seinen Anfängen nicht, es war immer ein von der imperialistischen Großmacht installiertes obrigkeitsstaatliches System.

Und genauso ist es natürlich Quatsch, die Schuld an den diktatorischen Verhältnissen in der DDR dem Sozialismus anzulasten. Der Sozialismus ist eine sehr ehrenwerte Idee, über die der Lauf der Zeit hinweggegangen ist, wie meine Großeltern erfahren mussten. Bewahren wir daraus, was aktuell von Nutzen ist (habe gerade einen sehr interessanten Vortrag über Karl Marx und seine Bedeutung für heute gehört) und überlassen den Schrott der Geschichte!

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Samstag, 21. August 2021
Oh, jetzt liegt er schon quer, der Becher ...


... das passt gut zur Situation: "Wo habt ihr denn diese hässlichen Kaffeebecher her?" frage ich meine Eltern. Mein Vater: "Ich glaube, das sollen Kakaobecher sein," als wenn das irgendwas entschuldigen würde, "die haben wir irgendwo billig gekriegt, ich glaube, die sind aus Elsterwerda." - "Elsterwerda! So sehen die auch aus." kommentiert meine demente Mutter. Recht hat sie. So ein bisschen Ossi-Bashing tut gut. Auch wenn es nichts hilft.

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Donnerstag, 29. Juli 2021
Spielfilme gucken für die Bildung?
Ich habe endlich "Gandhi" von Richard Attenborough gesehen. War eine Idee meiner Frau: damit wir mal was zu dritt gucken können. Mein Sohn hatte nämlich ein Buch über Gandhi gelesen, das ihm sehr gefiel. Zwar liest er eigentlich nicht mehr, seit er in die Pubertät gekommen ist, aber vor 2 Jahren hat ihn mein Vater zu seinem Geburtstag in eine gut sortierte Buchhandlung geschleppt und aufgefordert, als Geschenk ein beliebiges Buch auszusuchen. Das tat er, und er las es dann auch, offenbar mit Gewinn. Anregungen nimmt er immer gern auf.

Der Gandhi-Film war dann eher mau, fanden wir alle drei. Schön anzusehen, angenehm, unterhaltsam und zumindest so fesselnd, dass die Überlänge nicht stört, aber nichts, was einen tiefer bewegt, was einem noch länger im Sinn bleibt. Mich persönlich störte vor allem die Sache mit den Moslems und der Entstehung von Pakistan, da blieben mir die Vorgänge doch viel zu sehr im Nebel.

Schade - ich hatte mir sowas wie "Schindlers Liste" erhofft. Der (also jetzt Spielbergs Film) war zwar künstlerisch viel schlechter, aber von atemberaubender historischer Präzision. Eigentlich muss man ihn als Dokumentarfilm gucken, um ihn genießen zu können.

Vielleicht sollte man Sachtexte/Sachfilme doch wieder stärker von fiktionalem Erzählen trennen. Die Illusion, man könnte sich Sachwissen gemütlich über Spielfilme/Romane erschließen, die funktioniert eben doch nicht. Ich lese gerade den neuen Gert-Loschütz-Roman "Besichtigung eines Unglücks", wieder ein sehr waches Buch, was die Beschreibung gesellschaftlicher Umstände betrifft, da kann man durchaus das eine oder andere lernen, aber das nur am Rande, das würde kein ganzes Buch rechtfertigen. Worum es im Kern geht, was einen umtreibt, noch nachdenken lässt, das ist eben etwas, das über einen Sachtext nicht erzählt werden kann. Dafür sind Spielfilme und Romane da.

Und eben das fand ich in "Gandhi" zu schwach ausgeprägt, von "Schindlers Liste" mal ganz zu schweigen.

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Müsste nicht ...
... nachdem es die digitale Gesichtserkennung gibt, das Vermummungsverbot zumindest überarbeitet, wenn nicht abgeschafft werden?

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Dienstag, 6. Juli 2021
Wahlkampfirrsinn
Vor ein paar Wochen hat ein Tagesschausprecher einen Roman veröffentlicht, in dem er ein düsteres Bild der Zukunft malt. Er warnt vor einer Zeit, in der sich linksgrünes Gedankengut und "Cancelculture" schon so weit verbreitet haben, dass z. B. öffentliche Angestellte sich einer "Peinlichen Befragung" stellen müssen, in der ihre Einstellungen und Kontakte auf rechte Einflüsse geprüft werden und was dergleichen ideologisierte Maßnahmen mehr sind. Als es gar nicht mehr anders geht, greift eine moralisch aufrechte, blonde, christliche Ostdeutsche zur Waffe und schießt auf die grüne Kanzlerkandidatin.

Der CDU-Politiker Hans-Georg Maaßen las den Roman und war entsetzt über das Gedankengut von Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Er forderte öffentlich, die Biografien dieser Journalisten, insbesondere der Tagesschau, auf Verbindungen ins linksextremistische Lager zu überprüfen. Und jetzt regen sich alle über ihn auf. Dabei hat er doch nur in der Aufregung rechts und links verwechselt.

Na ja, das kann jedenfalls noch heiter werden mit diesem Wahlkampf, wenn das so weiter geht.

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Samstag, 5. Juni 2021
Naive Freude
Es mag ja naiv sein, aber es erfüllt mich mit Freude, dass in Israel so viele verschiedene, ja gegensätzliche Parteien es geschafft haben, eine Koalition gegen den Irrsinn zu bilden. Und dass es niemandem gelungen ist, einen Bürgerkrieg herbeizubomben.

Überhaupt fand ich - als zugegeben weit Außenstehender - die Rede von der Zwei-Staaten-Lösung schon immer befremdlich: Wie sollen denn zwei (noch dazu seit vielen Jahrzehnten verfeindete) Völker auf einem so winzigen Landstrich zwei Staaten bilden? Das wissen wir doch spätestens seit dem Versuch in Bosnien, dass das nicht funktionieren kann. Ich kann mir eine Lösung des Nahostkonflikts nicht anders vorstellen, als dass alle Bewohner des betreffenden Landstrichs als gleichberechtigte Bürger eines gemeinsamen Staates irgendwie miteinander klarkommen.

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