Samstag, 28. Februar 2026
Nachrichten des Tages
In Anlehnung an einen alten Witz aus DDR-Zeiten muss man wiederholen, dass die USA das aggressivste Land sind, denn sie mischen im gesamten Nahen Osten in die inneren Angelegenheiten des Iran ein.

Dabei tut der amerikanische Präsident doch nichts weiter als sich eigenhändig um den Schutz der amerikanischen Nation in diesen Gebieten zu kümmern, wie er betont. Offenbar zählen ihm in Kriegszeiten nur Uniformierte (von denen viel derzeit dort stationiert sind) als wahre US-Bürger.

Und die israelische Regierung, befragt, wie lange dieser Krieg dauern werde, antwortet: "Solange es nötig ist, um unseren Präsidenten vor Gericht und Verfolgung zu schützen.“

Während die iranische Regierung stolz die Erreichung ihres primären Kriegsziels verkündet: Ihr Präsident ist wohlauf.

Denn in Kriegszeiten gilt die Priorität, Menschen vor Tod und Verfolgung zu schützen, nur für amtierende Präsidenten. Darum geht es ja bei Kriegen. Worum sonst?

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Es geht darum, das iranische Regime zu stürzen oder wenigstens zu verhindern, dass es Zugang zu Atomwaffen bekommt. Es ist wirklich schwierig, mit dieser Bedrohung umzugehen. Israel aufzugeben, ist keine Alternative.

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