Samstag, 28. März 2026
Zum Fall Fernandez – Ulmen
damals, 22:04h
Und schon allein das ist ja ein Ding, dass wir ein Klatschpressen-Persönlichkeits-Rosenkrieg-Thema brauchen, um auf schlimme Entwicklungen aufmerksam zu werden. Wobei ich mich nicht ausnehme, der ich mich nicht hauptberufliche damit beschäftige, Grafik- und Video-Fakes per KI herzustellen. Ich höre nur davon, wenn andere Medien darüber berichten.
Hier gab es interessante Hintergrundinformationen dazu. Also, Collien Ferrnandez hat sich mit Deepfakes beschäftigt, kämpft seit Jahren darum, deren Gefährlichkeit öffentlich bekannt zu machen.Ihr Ehemann Christian Ulmen, so kann man annehmen, wusste also, dass es gar nicht so einfach ist, die eigene Partrnerin für Deepfakes zu nutzen. Er wählte darum einfachere Methoden der Manipulation zur Irreführung notgeiler Inernettrottel und zur aggressiven Instrumentalisierung seiner Frau als öffentliches Sexobjekt. Das funktionierte offenbar auch. Widerlich genug.
Der SPIEGEL allerdings wusste, dass das für die öffentliche Aufregung, die so ein Nachrichtenmagazin ja braucht, nicht widerlich genug ist - die Deepfakes mussten mit rein und Ulmen unterstellt werden.
Dies mal nur so zum Nachdenken, auch für mich, der ja auch erst reagiert, wenn der öffentlich verkündete Skandalfall vorliegt: Was braucht es eigentlich, damit ein Thema es in die öffentliche Debatte schafft? Und seid ihr sicher, wenn ihr die Skandal-Taste drückt, dass ihr irgendeine Chance habt gegen die kommerziellen Skandalisierungsprofis von Rechtsaußen?
Hier gab es interessante Hintergrundinformationen dazu. Also, Collien Ferrnandez hat sich mit Deepfakes beschäftigt, kämpft seit Jahren darum, deren Gefährlichkeit öffentlich bekannt zu machen.Ihr Ehemann Christian Ulmen, so kann man annehmen, wusste also, dass es gar nicht so einfach ist, die eigene Partrnerin für Deepfakes zu nutzen. Er wählte darum einfachere Methoden der Manipulation zur Irreführung notgeiler Inernettrottel und zur aggressiven Instrumentalisierung seiner Frau als öffentliches Sexobjekt. Das funktionierte offenbar auch. Widerlich genug.
Der SPIEGEL allerdings wusste, dass das für die öffentliche Aufregung, die so ein Nachrichtenmagazin ja braucht, nicht widerlich genug ist - die Deepfakes mussten mit rein und Ulmen unterstellt werden.
Dies mal nur so zum Nachdenken, auch für mich, der ja auch erst reagiert, wenn der öffentlich verkündete Skandalfall vorliegt: Was braucht es eigentlich, damit ein Thema es in die öffentliche Debatte schafft? Und seid ihr sicher, wenn ihr die Skandal-Taste drückt, dass ihr irgendeine Chance habt gegen die kommerziellen Skandalisierungsprofis von Rechtsaußen?
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories